Diese Lebensmittel könnt ihr auch in nicht-Bio-Qualität kaufen – zwei hilfreiche Listen

Heute möchte ich kurz zum Thema Bio-Obst und -Gemüse schreiben und euch zwei hilfreiche Listen an die Hand geben. Denn nicht alle Obst- und Gemüsesorten sind gleich stark mit Pestiziden belastet. Manche Sorten könnt ihr auch ohne schlechtes Gewissen in nicht-Bio-Qualität kaufen.

In den USA gibt die EWG (Environmental Working Group) seit 2004 einmal im Jahr zwei Listen heraus aus denen die Verbraucher entnehmen können, welche Obst- und Gemüsesorten wenig und welche stark mit Pestiziden belastet sind. Es handelt sich dabei um die legendären „Dirty Dozen“ und „Clean Fifteen“ Listen.

Sie basieren auf Ergebnissen von mehr als 35.000 getesteten Proben durch das U.S. Department of Agriculture und der Food and Drug Administration. Diese Listen sind zwar sicherlich nicht genauso auf Deutschland übertragbar, geben aber eine gute Orientierung.

Nachfolgend findet ihr die aktuellen Listen für 2016:

the dirty dozen

Anmerkung: Nr. 1 ist dabei am stärksten mit Pestiziden belastet

the clean fifteen

Anmerkung: Nr. 1 ist dabei am wenigsten mit Pestiziden belastet

Hier könnt ihr euch die offiziellen Übersichten auch zum Ausdrucken herunterladen.

Am Anfang ist es hilfreich die Listen beim Einkaufen dabei zu haben, irgendwann haben sich die gefährlichen Kandidaten dann eingeprägt. Ich merke es mir meist so, dass die Obst- und Gemüsesorten mit einer dickeren Schale oder bei denen wir die Schale nicht mit essen können meist auch in nicht-Bio-Qualität in Ordnung sind. Wohingegen alle Beerenfrüchte und Obst- und Gemüsesorten die wir im Ganzen essen besser Bio-Qualität haben sollten. Hier sitzen die Pestizide direkt auf der Oberfläche und wir würden sie sonst mitessen.

Viel Spaß bei eurem nächsten Obst- und Gemüseeinkauf!

4 Herzen!

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